Ü50 mit Unentschieden gegen Halstenbek-Rellingen

Glinde 2. Sen - Halstenbek Rellingen 2.Sen 2:2 ( 1:1 )

Tore: Guido Behlau , Mario Scheck

Die erste Chance im Spiel hatte Rainer Lorenz, der einen Volleyschuss aus 10 Metern knapp neben das Tor setzte. 

Im Gegenzug der Führungstreffer von Halstenbek-Rellingen. Wie im Hinspiel war der hoch aufgeschossene Stürmer mit der Nr.11 der gefährlichste Spieler der gegnerischen Mannschaft mit einem schönen Tor erfolgreich und Harry Streich im Tor chancenlos. Achim Urbschat gewann zwar viele Zweikämpfe, aber ähnlich wie bei den Glindern mit  Mario Scheck, ist so ein Stürmer nie ganz auszuschalten. Einen Freistoß aus 25 Metern setzte Mario gegen die Unterkante der Latte und Guido schaffte es zum Entsetzen auf Glinder Seite den zurückprallenden Ball aus 5 Metern neben das Tor zu schießen. Kurze Zeit später machte er es aber besser. Einen Traumpass von Henrik Schöning schlenzte Guido gefühlvoll ins obere Eck. Die "Schwierigen" sind eben manchmal einfacher zu verwandeln; davon können wir alle aus eigener Erfahrung erzählen. In der 2. Halbzeit war dann wieder mal Mario Scheck dran. Er setzte sich wie gewohnt gegen 3 Spieler durch und der Ball zappelte zur Führung im Netz. Das gleiche Spiel gut 15 Minuten vor Ende. Diesmal drosch Mario den Ball aber aus kurzer Distanz über das Tor. Das wäre sicher der "Matchwinner" gewesen, aber nicht jede Chance kann zum Torerfolg führen, denn sonst würden wir woanders spielen. Im Mittelfeld spielten Jörn Hedtke und insbesondere Dirk Seiffert gut und versuchten Ruhe und Ordnung reinzubringen. Doch es kam dann, wie es kommen musste. Der Gegner drängte auf den Ausgleich und das Glinder Team bettelte nahezu geschlossen darum, dass es auch gelingen möge. Zaghafte Gegenwehr , zunehmend Fehler im Spielaufbau und Abwehrbereich und keine Entlastung mehr durch die Sturmreihe. Einzig Harry Streich im Tor wehrte 2 Bälle glänzend ab. Kurz vor Spielende dann der verdiente Ausgleich für Halstenbek-Rellingen. Eine  Flanke wurde am kurzen Pfosten verlängert und am hinteren Pfosten nickte ein aufgerückter Mittelfeldspieler den Ball ins Netz. Auf Glinder Seite eher Enttäuschung und bei Halstenbek-Rellingen Jubel, dass die weite Anfahrt bei Minusgraden noch mit einem Punkt belohnt wurde. Als alle Glinder Spieler schon weg waren, klönten die Halstenbek-Rellinger immer noch in der Kabine und schwärmten unentwegt über das traumhafte "Kunstrasengeläuf" in Glinde. Der Abteilungsleiter passte aber auf, dass kein Quadratmeter Kunstrasen mitgenommen wurde wink

Glinde mit Coch Nico Scheck und Streich, Schöning, Lorenz, Mezele, Urbschat, Hedtke, Seiffert, Behlau, Zucht, Wagner, Scheck , Woller, Sievers